Wolf H. Wagner berichtet seit 1980 von politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der westafrikanischen Länder, wechselte später zur Berichterstattung über die USA und Kanada. Nach einem Ausflug ins Fernsehen, wo er sich wiederum dem schwarzen Kontinent widmete, kehrte er zu den Printmedien zurück.

Seit Mitte der achtziger Jahre forschte er über die Shoah und publizierte eine Vielzahl von Artikeln sowie drei Sachbücher zum Thema Judenverfolgung. Zur selben Zeit schrieb er über Leben und Politik des aktuellen Israel wie auch dem Geschehen im Nahen Osten.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends siedelte er sich in der Mitte Italiens an und berichtet seither von den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eigenheiten des Belpaese.

Seit 2006 auch im Café Europe. Darüber hinaus kann man seine Erfahrungen mit Italien auch in dem Bändchen „Der Schrei des Fasans – Geschichte(n) aus der Toscana“ nachlesen.